Aufbau Warengruppen-Management Indirektes Material

Ziel: Kostentransparenz schaffen um anschließend die Strategie zur Ausgabenkürzung zu definieren

Projekt 

Dauer: 5 Wochen

Einsparung: 5 Erste Schätzung des Potentials in Höhe von 23 Mio. CHF

Einsatzbereich, geografisch:

  • Schweiz
  • Global

Unternehmen

Typ: Maschinen- / Anlagebau
Umsatz: 4 Mrd. EUR
Mitarbeiterzahl: 16.000

Beschreibung

Allein am Hauptstandort wurden jährlich unkoordinierte Ausgaben von über 500 Mio. CHF getätigt.

Es herrschte wenig Transparenz darüber, bei welchen Anbietern für welche Dienstleistungen welche Beträge gerechtfertigter Weise gezahlt wurden

Maßnahmen

  • Verständnis erlangen über die Ausgaben die innerhalb der Vorjahres getätigt wurden
  • Clusteranalyse der gezahlten Rechnungen und Zuordnung dieser in entsprechende Warengruppen
  • Erstes Big-Picture der Ist-Situation
  • Gespräche mit den Bedarfsträgern zum Verständnis der Anforderungen und Gründe weshalb bisher so eingekauft worden ist
  • Erste Potentialanalyse der Prozessverbesserungen und Einsparmöglichkeiten je Warengruppen
  • Priorisierung der Warengruppen und Definition der weiteren Vorgehensweise
  • Abstimmung mit CPO und Freigabe

Team

  • 1 Controlling-Mitarbeiter
  • 1 Data Analyst
  • CPO

Reporting

  • Regelmäßige Abstimmung mit CPO

Schnittstellen

  • Controlling & Finanzen
  • HR
  • Produktion
  • Logistik
  • Einkauf
  • Entwicklung
  • Marketing
  • Facility Management
  • Legal

Erfolg

Erfolgreiche Einführung und Verfügbarkeit des Warengruppenmanagement zur Darstellung und Umsetzung der Einsparpotentiale im indirekten Einkauf

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